Seit bald 100 Jahren blüht das Tagungs- und Kongressgeschäft der Kölner Messe. Bereits bei der Frühjahrsmesse 1925, der ersten großen Messe seit der Gründung 1924, finden parallel wichtige Kongresse statt. Nach den Kriegsjahren wurde in den 1950er Jahren zunächst der Rheinsaal, später der Auensaal ergänzt. Mit dem Ausbau des Messegeländes 1977 kamen das Congress-Centrum Ost hinzu. Damit verfügt die Messe Köln über zwei Congress-Centren, die voneinander unabhängig für jede Veranstaltungsgröße einsetzbar sind.

Zur Jahrtausendwende entwickelte die Koelnmesse das gesamte Messegelände neu. Neben vier neuen Messehallen entstand nach nur 16 Monaten Bauzeit das Congress-Centrum Nord. Es ersetzt die bisherigen Rheinhallen mit dem Congress-Centrum West. Über den überdachten Messeboulevard ist es direkt an das Congress-Centrum Ost und 284.000 m² Ausstellungsfläche angebunden. Insgesamt verfügt das Congress-Centrum Koelnmesse nun über 19.500 Sitzplätze in 41 individuell gestaltbaren Räumen.

Durch die Nähe zur Innenstadt ist das Congress-Centrum Koelnmesse auf allen Verkehrswegen schnell erreichbar: zehn Autobahnen führen direkt zum Gelände und mit dem ICE-Bahnhof Köln Messe/Deutz existiert eine direkte Verbindung zu den internationalen Flughäfen Köln/Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Amsterdam und Brüssel. Hotels in allen Kategorien finden sich für die Kongressbesucher in fußläufiger Entfernung.